Etwas tun für Menschen in Not

Etwas tun für Menschen in Not

Wie Sie vielleicht wissen, stammt unsere Familie teilweise aus Mosambik. Da hat sich im März eine große Katastrophe ereignet. Der Wirbelsturm Idai hat die Stadt Beira (zweitgrößte Stadt Mosambiks mit ca. 500000 Einwohnern) und das Umland schwer beschädigt. Die Schäden betreffen auch die Nachbarländer Simbabwe und Malawi. Tausende Menschen haben alles verloren: Häuser, Kleidung, Möbel, Arbeitsgeräte und auch Familienangehörige. Der Wirbelsturm hat durch seine Kraft und Unmengen Wasser Tausenden von Menschen ihre Lebensgrundlagen zerstört.

Wir möchten Hilfe leisten und haben schon mit etlichen Leuten gesprochen, in unserer Kirchengemeinde Haarbrücken-Ketschenbach-Thann und darüber hinaus. Das Ziel ist Platz in einem Container zu mieten und Hilfsgüter hin zuschicken. Wir haben Gewährsleute in Mosambik, die dafür sorgen, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Auch haben wir schon etwas Erfahrung, weil wir schon Sachen privat an unsere Familie und an Kirchengemeinden dort geschickt haben.

Jetzt geht es darum einen Container speziell für die Katastrophenhilfe zu packen. Neben gespendeter Kleidung, Decken, Betten, Schuhe, Hausgeräte brauchen wir dann auch Geld um den Transport zu bezahlen.

Unsere Gewährsleute dort sind der ehemalige Bischof der Evang.-Luth. Kirche von Mosambik und eine Pfarrerin und ein Pfarrer. Sie werden die ankommenden Sachen dann vom Hafen Maputo im Süden nach Beira in Mittelmosambik schicken. Das sind nochmal 1000 km Strecke. Der Hafen von Beira ist leider auch sehr beschädigt. Darum muss der Transport wohl über Maputo laufen.

Geldspenden können auf das Konto der Kirchengemeinde überwiesen werden. Vermerk: Mosambikhilfe.

Wir freuen uns auf Eure Mithilfe.

Ana und Horst Seeger Pfr.i.R.

Kontakt: anaseeger@web.dehorstseeger@web.de – Tel: 095683001456

Bilder:


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